FØRDEKITER e.V. – MISSION STATEMENT
UNSER EINSATZ FÜR DAS KITESURFEN AUF DER OSTSEE
Die Ostsee ist nicht nur ein einzigartiges Ökosystem, sondern auch ein beliebtes Wassersportgebiet für Kitesurfer und Kitesurferinnen. Als gemeinnütziger Verein setzen sich die Mitglieder vom Fördekiter e. V. mit Nachdruck für den Erhalt dieser Sportart ein und lehnt jegliche gesetzliche Einschränkungen ab, die ein Kitesurfverbot in Verbindung mit dem Nationalpark Ostsee, Ostseeschutz 2030 oder ähnlichen Naturschutzgebieten und einschränkende Auflagen vorsehen. Dabei ist es dem Verein ebenso wichtig, bei politischen Veranstaltungen nicht instrumentalisiert zu werden, sondern als eigenständige Interessenvertretung aufzutreten.
Keine Verbote ohne vollständige Schutzmaßnahmen
Fördekiter e. V. vertritt die klare Position, dass gesetzliche Verbote nur dann in Betracht gezogen werden dürfen, wenn alle anderen Maßnahmen zum Schutz der Ostsee ausgeschöpft wurden und deren Ziele vollständig verwirklicht wurden. Statt pauschaler Einschränkungen müssen nachhaltige Lösungen entwickelt werden, die sowohl den Umweltschutz als auch die Fortführung des Wassersports ermöglichen. Es gibt allerhand Möglichkeiten, die Ostsee zu schützen, als zuerst dort anzufangen, wo Umwelt- und Naturbewußtsein erschaffen und die Küstenkultur gefördert wird.
Der Verein fordert wirksame Schutzmaßnahmen
Pauschale Kitesurfverbote würden einen wichtigen Teil der Küstenkultur zerstören, ohne dass eine umfassende Abwägung aller Interessen stattgefunden hätte. Daher setzt sich Fördekiter e. V. aktiv für einen faktenbasierten Dialog und praxisnahe und wirkungsvolle Lösungsansätze ein.
Unabhängigkeit als Grundprinzip – Keine politische Vereinnahmung
Als engagierte Organisation verfolgt Fördekiter e. V. eine faktenbasierte und objektive Diskussion über das Kitesurfen im Verhältnis zu den tatsächlichen Verschmutzern und Zerstörern des Lebensraumes Ostsee. Dabei ist es essenziell, sich bei politischen Infoveranstaltungen nicht für parteipolitische Zwecke oder einseitige Narrative vereinnahmen zu lassen. Wir treten dort auf mit der konkreten Forderung, die Finger von Einschränkungen im Wassersport zu lassen, BEVOR alle anderen Maßnahmen umgesetzt wurden. Der Verein nimmt ausschließlich an Veranstaltungen teil, die einem offenen und sachlichen Austausch dienen.
Um eine faire Debatte zu ermöglichen, hält sich Fördekiter e. V. an folgende Prinzipien:
Kritische Teilnahme an Veranstaltungen – Fördekiter e. V. bleibt unabhängig
Der Verein wendet sich klar und deutlich gegen die Praxis, die Kitesurfer und Kitesurferinnen als bloße Störfaktoren in Naturschutzdebatten darzustellen. Nur ein offener Dialog mit transparenter Kommunikation kann langfristig eine nachhaltige Lösung für den Schutz der Ostsee und den Erhalt des Kitesurfens gewährleisten.
Für eine Zukunft ohne pauschale Einschränkungen
Fördekiter e. V. ruft Wassersportler/-innen, Küstenbewohner/-innen und Naturschützer/-innen dazu auf, gemeinsam an einem Konzept zu arbeiten, das Naturschutz und Kitesurfen miteinander vereint. Gesetzliche Verbote dürfen nicht ohne vorherige Prüfung aller alternativen Schutzmaßnahmen und deren Wirksamkeit erlassen werden, bevor die Hand an uns Wassersportler/-innen gelegt wird. Fördekiter e. V. fordert von der Politik, fragen Sie doch einfach uns, bevor Spekulationen, Halbwissen und Gerüchte verbreitet werden und verschwurbelte Argumente gestreut werden, um das Kitesurfen einzuschränken. Noch besser – kommen Sie zum Strand, lernen Sie Kitesurfen und unsere Gemeinschaft kennen, bevor Urteile gefällt werden!
Der Verein Fördekiter e. V. ist entschlossen: Keine Kitesurfverbote ohne vollständige Abwägung! Keine politische Instrumentalisierung bei Infoveranstaltungen! Keine gesetzlichen Entscheidungen ohne unsere Expertise!
Fördekiter e. V.
Torben Ulrich, 1. Vorsitzender
